Alles begann 2004 mit der Idee zu einer Software für eine effiziente Dienstplanung in Unternehmen mit Schichtsystem. Mittlerweile ist daraus ein unglaubliches und internationales Team aus 180 Mitarbeitern gewachsen. Fun Fact: 16 Kaffeemaschinen arbeiten inzwischen für die tägliche Dosis Koffein in unseren sechs Büros auf der ganzen Welt.

Und weil ein Produkt nur so stark ist wie das Team, das hinter ihm steht, stellen wir hier regelmäßig unsere Mitarbeiter aus dem deutschen Team vor.

Heute gehen unsere neugierigen Fragen an Stephan Klemann. Er ist seit Oktober 2018 Sales Executive DACH, nachdem er vorher in der Musikbranche arbeitete und sich mit Ende 20 nochmal für ein Studium in BWL und Marketing entschied. Danach landete er auf etwas ungewöhnlichem Weg bei uns.

Stephan Klemann

Stephan, erzähl mal: Wie kamst du zu Planday?

Henriette, die Frau meines Bruders und damals schon Mitarbeiterin bei Planday, schwärmte mir von Planday vor. Ich war in den letzten Zügen meines Studiums. Planday suchte zu der Zeit eine Aushilfe fürs Marketing. Das Gespräch mit Oli, unserem Country Manager DACH, verlief dann aber etwas anders. Am Ende meinte er: „Also, ehrlich gesagt passt du nicht auf diese Stelle. Aber wir haben jetzt fast zwei Stunden lang ein echt gutes Gespräch gehabt. Hast du nicht Lust auf Vertrieb?“

So kurz wie möglich: Was genau machst du bei Planday?

Menschen glücklich.

Drei Worte, um Planday zu beschreiben:

Innovativ, familiär, spannend.

Deine erste Tat, wenn du ins Büro kommst?

Versuchen, von unserem Bürohund Paul etwas Aufmerksamkeit zu bekommen. Der interessiert sich aber leider nur für unsere Kollegin Ellen – oder optional für jeden, der zum Kühlschrank geht.

Ein Moment aus deiner Zeit bei Planday, den du nie vergessen wirst?

Die Meetings in unserer Onboarding-Woche in Kopenhagen. Jeder Abteilungsleiter hat dabei nicht nur sich, das Team, die Aufgaben und Visionen vorgestellt, sondern aktiv den Austausch mit uns Newbies gesucht und ernst genommen. Eine sehr wertschätzender und inspirierender Vibe!

Planday verspricht ja „mehr Zeit fürs Wesentliche“. Was würdest du mit einer Stunde mehr am Tag tun?

Mich auf einen Drink mit Freunden in neuen Cafés / Bars treffen.

Hast du schon mal in der Gastro gearbeitet? Was wäre besser gelaufen, wenn es damals schon Planday gegeben hätte?

Ja, ich habe während des Studiums im schönen Hamburger Beachclub StrandPauli gearbeitet. Da der Personaleinsatz extrem wetterabhängig war und sich somit oft kurzfristig änderte, hätte eine App mit starkem Fokus auf Kommunikation beiden Seiten das Leben erheblich vereinfacht!

Was glaubst du, wird der nächste große Trend in der Gastronomie und Hotellerie?

Der größte Trend ist gar nicht branchenspezifisch, sondern betrifft sämtliche Unternehmen: die Digitalisierung und damit einhergehend gesellschaftlicher Wandel! Die Art und Weise, wie wir konsumieren, kommunizieren oder arbeiten, hat bzw. wird sich mit der Generation Z radikal verändern. Alles Attribute, die die Gastronomie und Hotellerie stark beeinflussen. Sowohl Gäste als auch Mitarbeiter müssen somit auf anderen Wegen begeistert und gehalten werden. Für Mitarbeiter fiele mir da gleich ein Tool ein 😉

Mit wem würdest du gerne mal essen gehen und warum?

Mit meinem Opa, den ich leider nie kennengelernt habe. Egal, wen man auf ihn anspricht: Jeder hat sofort ein Grinsen im Gesicht und eine witzige Geschichte parat. Scheint eine echt coole Socke gewesen zu sein.

Dein Lieblingsdrink?

Sprizzze… also Aperol Spritz.

Etwas, das du in einem Restaurant fast immer bestellst?

Die Karte!

Deine tollste Restauranterfahrung?

Witzig! Gerade gestern hatte ich eine echt tolle Erfahrung. Ich aß mit Henriette, der besagten Schwägerin und jetzt auch Kollegin, in einem recht schicken Hamburger Restaurant und wir sprachen rein zufällig mit dem Manager über das Thema Dienstplanung. Da erzählte er von einem Tool aus Skandinavien, das er jedem Gastronomen und Hotelier ans Herz legen würde, da es ihm so massiv den Arbeitsalltag vereinfacht. Es ähnelte schon fast einem Verkaufsgespräch. Wir gaben uns „zu erkennen“ und fragten eher spaßeshalber, ob er nicht bei uns im Vertrieb arbeiten möchte. Daraufhin kam wie aus der Pistole geschossen: „Sofort! Habt ihr bitte eine Visitenkarte für mich?“ Mal schauen, wann er sich meldet…

Deine tollste Hotelerfahrung?

Das war in einem kleinen, einfachen, familiengeführten Hotel in Köln als ich noch in der Musikbranche arbeitete. Ich war zu einer TV-Aufzeichnung mit anschließender After-Show-Party eingeladen. Ich sprach kurz mit dem Rezeptionisten, der wohl auch Inhaber war, über den Grund meines Aufenthalts und wann ich wieder zurückfliege. Die After-Show-Party war schön. Etwas zu schön. So stand der besagte Inhaber am nächsten Morgen plötzlich in meinem Hotelzimmer und weckte mich persönlich. Er wusste ja, wann ich fliegen muss und wunderte sich, dass ich noch nicht los bin. Unten angekommen, reichte er mir dann direkt eine Tüte mit geschmierten Brötchen und seine Frau wartete im Auto vor der Tür, um mich schnell zum Flughafen zu fahren. Solch einen Service kriegt man in keinem 5*-Hotel.

Und jetzt hier die Chance, potentiellen Planday-Nutzern zu erklären, warum sie das Tool unbedingt brauchen:

Weil kein Argument der Welt dagegen spricht, sich Zeit, Geld und Ärger zu sparen, oder?

Stephan, vielen Dank für deine Antworten! Wir drücken die Daumen, dass du demnächst mehr Aufmerksamkeit von unserem Bürohund Paul bekommst 😉

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