2004 tüftelten unsere Planday-Gründer Anders und Mikkel an einer Lösung für eine einfachere, effizientere Dienstplanung und Kommunikation in Unternehmen mit Schichtsystem. Was daraus entstand ist nicht nur unsere Software, mit der wir Unternehmen stärker machen wollen, sondern ein unglaubliches Team aus 180 Mitarbeitern in sechs Büros auf der ganzen Welt (in denen by the way 17 Gläser Nutella pro Woche ihr Leben lassen).

Und weil ein Produkt nur so stark ist wie das Team, das hinter ihm steht, wird es Zeit, hier regelmäßig unsere Mitarbeiter aus dem deutschen Team vorstellen.

Heute gehen unsere neugierigen Fragen an Ellen Wahl. Sie ist seit April 2018 Sales Executive DACH, nachdem unser Kollege Oliver sie mit seinen Schwärmereien über das einzigartige, dänische Arbeitsklima überzeugt hatte, bei Planday einzusteigen. Gute Wahl, Ellen!

Ellen Wahl Planday

Ellen, was genau machst du als Sales Executive DACH?

Ich stelle Interessenten, hauptsächlich Kinobetreibern, unsere Lösung vor und berate sie, wie sie die Personalplanung in ihrem Kino effizienter gestalten können.

Deine erste Tat, wenn du morgens ins Büro kommst?

Ich mache morgens immer zuerst Musik im Büro an. Mit guter Musik startet der Tag gleich viel besser.

Der tollste Part deines Jobs?

Das Feedback von dankbaren Kunden, deren Arbeitsleben sich mit Planday um ein Vielfaches vereinfacht hat. Außerdem unsere Bürohunde, die immer gute Laune verbreiten. Und dann wäre da noch die Freiheit, seine eigenen Ideen umzusetzen und seine Kreativität einzubringen.

Ein Moment aus deiner Zeit bei Planday, den du nie vergessen wirst?

Der erste große Kinodeal für Planday und damit die Gewissheit, die Kinobranche geknackt zu haben.

Planday verspricht ja „Mehr Zeit fürs Wesentliche“. Was würdest du mit einer Stunde mehr am Tag tun?

Ich könnte mir da so Einiges vorstellen: Hunde kraulen, zeichnen, spazieren, kochen, Yoga…

Hast du schon mal in der Gastronomie gearbeitet? Falls ja: Was wäre besser gelaufen, wenn es damals schon Planday gegeben hätte?

Klar, in meiner Studentenzeit habe ich in einem Cafe gekellnert. Dort ging es mit dem Dienstplan ziemlich chaotisch zu, sodass es öfters Ausfälle oder Doppelbesetzungen gab. Mit Planday wäre das nicht passiert. Auch die Zeiterfassung wäre ohne die damaligen, lästigen Stundenzettel viel einfacher gewesen.

Da du Planday ja in die Kinowelt gebracht hast: Der letzte gute Film, den du im Kino gesehen hast?

Mid90s.

Was glaubst du, wird der nächste große Trend in der Kinobranche?

Mehr Erlebnischarakter in Form von Gastronomieerfahrung oder anderen exklusiven Angeboten vor Ort.

Mit wem würdest du gerne mal essen gehen?

Seth Rogen – sehr sympathisch und humorvoll.

Dein Lieblingsdrink?

Moscow Mule, Basil Smash oder ein kühles Chiemseer.

Deine tollster Restaurantbesuch?

Viele Restaurants, die ich auf meiner Vietnamreise ausprobiert habe, waren fantastisch. Vor allem die Geschmacksintensität der Kräuter kannte ich so nicht aus Deutschland.

Deine tollste Hotelerfahrung?

Ein Hotel in Hoi An in Vietnam: Mitten im Grünen gelegen, stilvolle Einrichtung, leckeres Essen, perfekter Service und mit Blick auf die Reisfelder.

Dein schönster Kinobesuch?

Ein kleines renoviertes Kino im Londoner East End mit wenigen Plätzen. Dafür gab es perfekte Cocktails und eine eigene Couch statt Kinosesseln.

Warum sollten Unternehmen unbedingt Planday nutzen?

Heutzutage strebt jeder danach, seine Tage effizienter zu gestalten und im hektischen Alltag nichts zu vergessen. Planday erledigt genau das für unsere Arbeit. So hat man den Kopf frei für die wichtigen Dinge im Leben. Zum Beispiel mehr Freizeit 🙂

Ellen, vielen Dank für deine Antworten und deine großartige Idee, auch die Kinobranche mit Planday zu unterstützen!

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